Wenn Minuten zu Stunden werden: Die Schwärzungs-Krise im digitalen Zeitalter
Es ist Freitagnachmittag. Ihr Rechtsanwalt sitzt seit drei Stunden vor einem 100-seitigen Vertrag und markiert Namen, Adressen, Bankdaten—Zeile für Zeile. Die Deadline? Montag früh. Das Problem? Bei manueller Arbeit schleichen sich nach Stunde zwei garantiert Fehler ein. Ein übersehener Name, eine nicht geschwärzte IBAN—und plötzlich droht ein DSGVO-Verstoß mit Bußgeldern bis zu €20 Millionen.